GESUND FÜHREN    - sich und andere

Das hundertfach erprobte und erfolgreiche Seminar  nach Dr. Anne Kathrin Matyssek, Deutschlands fführende Expertin für Gesunde Mitarbeiterführung

12 Jahre Expertise der Seminarleiterin in der Durchführung des do-care! Seminares nach Dr. Anne Kathrin Matyssek

 

Ständige Weiterentwicklung des Seminares nach den neuesten Erkenntnissen der Stressforschung, Managementforschung und Neurobiologie. 

 

Ausbildung von 160 Kolleginnen und Kollgegen zur/zum Gesund-Führen-Traine/in nach dem "do-care!"-Konzept

Marco Faulhaber, Geschäftsleitung After Sales

Firma BOMAG FAYAT Group, Preisträger TOP JOB Award:

 

„Gesundheit ist wichtig. Na klar! Im Tagesgeschäft geht leider der Einfluss, den wir Führungskräfte auf die Gesundheit und Motivation unseres Teams – und auch auf uns selbst – nehmen können, gelegentlich unter. Dabei ist mit relativ kleinen „Aktionen“ schon viel erreicht: zuhören, ernst nehmen, loben, sich Zeit nehmen (auch für sich selbst),… Das Seminar „Gesund führen“ bringt das hervorragend auf den Punkt. Mir hat das geholfen, auch meine eigenen Managementgewohnheiten zu überprüfen und hoffentlich in einigen Punkten auch weiter zu verbessern.“



Worum geht es im Seminar?

 

Führungskräfte spielen eine zentrale Rolle in Organisationen und sind gefordert, wenn es darum geht, Motivation, Betriebsklima, Anwesenheitsquote und Output zu verbessern.

Sie sollen z.B. Kränkungen vermeiden, Stress reduzieren und Ressourcen aufbauen – angesichts der wachsenden Belastungsdichte keine leichte Aufgabe.

 

Aber es gibt durchaus Möglichkeiten, die Führungskräfte bei diesen Anforderungen zu unterstützen und damit zu ihrer Entlastung und zur Gesundheitsförderung aller beizutragen.

Voraussetzung hierfür ist eine entsprechende Sensibilisierung der Führenden sowie – als unverzichtbare Basis – ein gesundheitsgerechter Umgang mit sich selbst.

 

Das Seminar zielt darauf ab, den Teilnehmern die Auswirkungen von Führungsverhalten auf die Gesundheit, Leistungsfähigkeit und die Anwesenheit ihrer Mitarbeiter/innen bewusst zu machen und gesundheitsgerechtes Führungsverhalten zu fördern.

Dabei muss zunächst die Grundlage stimmen:

Auf sich selber acht zu geben und sich pfleglich zu behandeln …

 

Inhaltliche Ziele sind

  • die Sensibilisierung für Zusammenhänge zwischen Führungsverhalten und Anwesenheit und Gesundheit und ein bewussterer Umgang mit dem Thema
  • der gesunde Umgang mit den Mitarbeitenden (auch mit den belasteten und kranken)
  • der gesunde Umgang mit sich selbst
     
  • Gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung durch Tools zu
    • Lob, Wertschätzung und Anerkennung
    • Aufmerksamkeit und Interesse
    • Willkommensgespräche, Umgang mit Langzeitkranken, Krankenanrufe etc.
    • Fürsorge-Gespräche mit belasteten, auffälligen sowie kranken Mitarbeitern  (Die MIIWA – Technik)
    • Transparenz und Information im Führungsalltag
    • Betriebsklima und Teamstimmung
    • Belastungsabbau und Ressourcenaufbau
  • Dazu gibt es konkrete Handlungsimpulse zur Transfersicherung.
     

Übergreifendes Ziel des ganzen Seminars ist

die Erhaltung und Stärkung der Arbeitsfähigkeit und der Produktivität durch mehr Wohlbefinden der Anwesenden und die Reduzierung der Fehlzeiten 

 

Ergebnisse einer Evaluation

der Univ. Aachen (eine weitere der TU Braunschweig ist in Arbeit):

Eine umfangreiche Seminarreihe mit dem zweitägigen „Klassiker” (15 Seminare mit 148 Führungskräften) wurde nach 6 Monaten durch die PE-Abteilung evaluiert mit den Ergebnissen: 93% gaben an, das Seminar habe ihr Führungsverhalten beeinflusst (bei „neuen“ Führungskräften signifikant stärker), 91% haben Hilfestellung bei Gesprächen mit belasteten Mitarbeitern bzw. Willkommensgesprächen erfahren, und 44.6% gaben Verbesserungen der Anwesenheitsquote ihrer Teams an (subjektive Einschätzungen der Führungskräfte).

 

Methoden des Seminars

Ein professionelles, effektives und kurzweiligesTraining ist garantiert.
Eine abwechslungsreiche Mischung aus Theorie und Praxis fördert nachhaltige Lernprozesse.

Die Teilnehmenden erleben einem lernoptimierenden und aktivierenden Methodenmix. Neben

  • Gruppenaktivitäten wie
    • Diskussionen und „Murmelgruppen“, Anwendung von Kreativtechniken,
    • moderiertem Erfahrungsaustausch
    • Bewegungs-, Atem- und Entspannungsübungen,
    • die Kollegiale Beratung in der Kleingruppe  (bei der zweitägigen Variante) oder
    • altbewährte Methoden wie Metaplantechniken kommen auch
  • Einzelreflektionen
  • das Bearbeiten von Checklisten
  • kurze Inputs durch die Referentin zur Anwendung.
  • Nach jeder Pause oder bei Themenwechsel werden sog. „Separators“ durchgeführt, die das Lernen gehirngerecht begleiten.
  • Merci-Schokolade dient mit einem Augenzwinkern als  Token (Verstärker).

 

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"Förderung psychischer

Gesundheit als

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